Erfolgsgeschichte:
Schloss Leopoldskron
Wie ein historisches Haus moderne Hoteltechnologie nutzt, um Mitarbeitende zu entlasten und Gästen ein reibungsloseres Erlebnis zu bieten.
Wo Geschichte auf Zukunft trifft: Schloss Leopoldskron modernisiert den Hotelbetrieb
Schloss Leopoldskron ist ein ganz besonderes Hotel. Direkt am Leopoldskroner Weiher in Salzburg gelegen, verbindet das Haus historischen Charakter mit einem vielseitigen, operativ anspruchsvollen Betrieb: Hotelgäste, Konferenzen, Hochzeiten, Filmdrehs, Führungen, externe Frühstücksgäste und internationale Programme von Salzburg Global kommen hier täglich zusammen.
Diese besondere Mischung macht den Ort einzigartig. Gleichzeitig stellt sie hohe Anforderungen an Prozesse, Teams und Technologie. Denn wo unterschiedliche Gästegruppen, Abteilungen und Abläufe zusammenkommen, muss die Systemlandschaft zuverlässig funktionieren.
Genau deshalb setzte Schloss Leopoldskron beim PMS bewusst auf den Wechsel von einem serverbasierten Anbieter zu Guestline von Access Hospitality.
Nach der Entscheidung, der intensiven Vorbereitung und dem erfolgreichen Go-Live zeigt sich heute im laufenden Betrieb, worauf es wirklich ankommt: Ein neues System muss nicht nur eingeführt werden – es muss reibungslos funktionieren.
Ein komplexer Betrieb braucht mehr als ein klassisches PMS
Schloss Leopoldskron umfasst 55 Zimmer im Meierhof, 12 Suiten im Schloss und kann bis zu 130 Personen beherbergen. Hinzu kommen rund 30 Hochzeiten pro Jahr, zahlreiche Konferenzen, Veranstaltungen, fast tägliche Schlossführungen und internationale Gäste. Hinter diesem vielseitigen Betrieb steht ein Team von rund 60 Mitarbeitenden, das täglich für einen reibungslosen Ablauf sorgt.
Für Aurel Hess, Commercial Revenue & Systems Manager bei Schloss Leopoldskron, war deshalb von Anfang an klar: Ein neues System wird mehr leisten müssen als die reine Verwaltung von Zimmern.
„Wir sind ein sehr flexibles Haus und bespielen viele unterschiedliche Bereiche. Deshalb brauchen wir auch flexible Lösungen.“
Für Entscheider in der Hotellerie ist das ein zentraler Punkt. Je komplexer der Betrieb, desto wichtiger wird eine Systemlandschaft, die Prozesse nicht isoliert abbildet, sondern miteinander verbindet.
Bei Schloss Leopoldskron ging es vor allem um:
- eine zentrale Grundlage für Hotelbetrieb, Veranstaltungen und Gästekommunikation
- intuitive Prozesse für Rezeption und neue Mitarbeitende
- digitale Registrierung und schlankere, durchgängige Check-in-Abläufe
- automatisierte Zahlungsabwicklung
- verlässliche Daten für korrekte Revenue-Entscheidungen
- flexible Schnittstellen für bestehende und zukünftige Systeme
Wenn veraltete Systeme zum operativen Risiko werden
Viele Hotels arbeiten über Jahre mit Systemlandschaften, die historisch gewachsen sind. Einzelne Lösungen werden ergänzt, Workarounds werden zur Routine und solange der Betrieb läuft, scheint der Handlungsdruck überschaubar.
Doch genau darin liegt das Risiko.
Bei Schloss Leopoldskron wurde zunehmend deutlich, dass die bestehende Systemlandschaft den Alltag nicht mehr ausreichend unterstützte:
Prozesse waren komplex, Supportanfragen blieben offen und neue Mitarbeitende mussten sich in eine Oberfläche einarbeiten, die viel Erklärung erforderte.
Aurel Hess erinnert sich:
„Vor der Umstellung war der Arbeitsalltag oft frustrierend. Viele Kleinigkeiten haben nicht funktioniert, Tickets blieben offen und irgendwann lernte man, mit den Problemen zu leben.“
Für Hoteliers ist diese Aussage sehr wichtig, weil ungelöste Systemprobleme reale Kosten verursachen, auch wenn sie nicht immer direkt sichtbar sind. Dazu gehören längere Einarbeitungszeiten, manuelle Nacharbeiten, höhere Fehleranfälligkeit, Frustration im Team und unvollständige oder unzuverlässige Reports.
Ein modernes PMS ist deshalb nicht nur eine System-Investition. es ist eine Investition in Produktivität, Stabilität und eine bessere Steuerbarkeit des Betriebs.
Die richtige Balance aus integrierter Lösung und Flexibilität
Bei der Auswahl eines neuen Systems ging Schloss Leopoldskron strukturiert vor. Das Team definierte Anforderungen, verglich Anbieter und prüfte, welche Lösung zur Komplexität des Hauses passt.
Besonders wichtig war die Balance zwischen einer integrierten Lösung und ausreichender Flexibilität.
„Für uns war entscheidend, nicht zu viele einzelne Systeme einsetzen zu müssen und trotzdem gute Schnittstellenanbindungen zu haben.“
Für Schloss Leopoldskron lag der Wert genau in dieser Kombination: eine zentrale Systembasis für den täglichen Hotelbetrieb, integrierte Module für wichtige Kernprozesse und offene Schnittstellen zu relevanten Drittsystemen.
Gerade für Häuser mit Veranstaltungen, Revenue Management, internationaler Gästestruktur und hohem Qualitätsanspruch ist diese Balance entscheidend. Die Systemlandschaft muss heute funktionieren und morgen erweiterbar bleiben.
Was sich seit dem Go-Live im Alltag verändert hat
Ein erfolgreicher Go-Live ist wichtig. Aber der eigentliche Wert eines PMS-Wechsels zeigt sich erst danach: im laufenden Betrieb.
Schloss Leopoldskron ist hier bewusst realistisch vorgegangen. Nach dem Go-Live wurde nicht einfach abgewartet, ob das neue System funktioniert. Stattdessen wurden Prozesse geprüft, nachgeschärft und gemeinsam mit Access Hospitality weiter optimiert.
„Die richtige Erleichterung kommt erst dann, wenn man sieht, dass die Prozesse wirklich greifen.“
Heute zeigt sich der Nutzen der neuen Systemlandschaft an mehreren Stellen im Alltag:
- Buchungsprozesse laufen strukturierter
- Gästekommunikation ist digitaler und besser vorbereitet
- Zahlungsprozesse sind automatisierter und weniger fehleranfällig
- Veranstaltungsprozesse lassen sich klarer abbilden
- Reports liefern eine verlässlichere Grundlage für Entscheidungen
- Gästewünsche werden schneller sichtbar
- neue Mitarbeitende finden sich schnell im neuen System zurecht
Entscheidend war dabei der hohe eigene Anspruch des Hauses. Prozesse sollten nicht irgendwie laufen, sondern sauber aufgesetzt sein.
„Wir wollten nicht, dass sich Prozesse einschleichen, die wir in Zukunft nicht haben möchten.“
Für Hoteliers ist das ein wichtiger Punkt: Der Erfolg eines PMS-Wechsels hängt nicht nur von der Software ab, sondern auch davon, wie konsequent das Haus die eigenen Prozesse hinterfragt, neu strukturiert und lebt
Mehr Effizienz an der Rezeption
Die Rezeption ist einer der Bereiche, in denen sich gute oder schlechte Systeme besonders schnell bemerkbar machen. Wenn Abläufe nicht intuitiv sind, entstehen Rückfragen. Wenn Gästeinformationen nicht sauber verarbeitet werden, steigt die Fehleranfälligkeit. Wenn Check-in-Prozesse zu lange dauern, leidet das Gästeerlebnis.
Bei Schloss Leopoldskron war daher wichtig, dass das neue System für das Front-Office-Team nachvollziehbar, übersichtlich und intuitiv ist.
Der praktische Nutzen zeigt sich vor allem beim Onboarding. Neue Mitarbeitende müssen nicht tief in komplexe Systemlogiken einsteigen, sondern werden stärker durch die einzelnen Schritte geführt.
„Man muss neuen Mitarbeitenden oft nur einmal zeigen, wie etwas funktioniert. Wenn sie den richtigen Bereich finden, werden sie vom System Schritt für Schritt weitergeführt.“
Für Führungskräfte ist das ein klarer Produktivitätsfaktor. Jede Stunde, die nicht in aufwendige Systemerklärung fließt, kann in Servicequalität, Gästebetreuung oder operative Steuerung investiert werden.

Digitale Guest Journey als Entlastung für Team und Gäste
Gäste erwarten heute schnelle Kommunikation, einfache Prozesse und möglichst wenig Reibung in der Buchungs- und Anreisephase. Gleichzeitig darf Digitalisierung den persönlichen Charakter eines Hauses nicht verdrängen.
Schloss Leopoldskron nutzt unter anderem GuestStay, um genau diese Balance zu schaffen. Gäste können sich digital registrieren, Informationen vorab bereitstellen und ihre Anreise effizienter gestalten. Laut Aurel Hess wird die digitale Gästeregistrierung bereits von fast 42 % der Gäste genutzt.
Das zeigt: Digitale Prozesse werden angenommen, wenn sie sinnvoll und einfach gestaltet sind.
Für das Hotel entstehen gleich mehrere Vorteile:
- weniger manuelle Dateneingabe
- weniger Rückfragen an der Rezeption
- bessere Vorbereitung auf die Anreise
- strukturiertere Gästeinformationen
- mehr Fokus auf persönliche Betreuung
- eine spürbar bessere Datenqualität
Auch angebundene Buchungskanäle wie Expedia und Booking.com spielen dabei eine wichtige Rolle. Wenn Informationen aus verschiedenen Kanälen zentraler im PMS zusammenlaufen, wird der operative Alltag übersichtlicher: Teams müssen weniger manuell suchen, Gästedaten sind leichter verfügbar und Prozesse lassen sich besser vorbereiten.
KI im Hotelalltag: kleine Unterstützung mit großer Wirkung
Besonders wertvoll ist für Schloss Leopoldskron die KI-unterstützte Verarbeitung von Gästewünschen. Wenn ein Gast in seiner Buchung eine Bemerkung hinterlässt, wird daraus automatisch eine Aufgabe für die Rezeption erstellt und ist für jeden Mitarbeiter sichtbar.
„Wenn ein Gast zum Beispiel schreibt, dass er ein zweites Kissen möchte, wird daraus automatisch eine Aufgabe für die Rezeption.“
Für den Betrieb bedeutet das: Gästewünsche werden sichtbarer, Aufgaben klarer und Abläufe weniger abhängig davon, dass Mitarbeitende jede einzelne Bemerkung manuell prüfen müssen.
Schloss Leopoldskron nutzt dafür Access Evo, die KI-Schicht innerhalb der Plattform. Evo hilft dabei, Informationen schneller nutzbar zu machen, Muster zu erkennen und Teams im Alltag gezielter zu unterstützen.
Gerade in der Hotellerie wird KI damit zu einem wichtigen Wettbewerbsvorteil: Nicht, weil sie den persönlichen Service ersetzt, sondern weil sie Mitarbeitenden hilft, schneller zu reagieren, bessere Entscheidungen vorzubereiten und mehr Zeit für den Gast zu gewinnen.
Self-Service ohne Verlust von Persönlichkeit
Self-Service ist in der Hotellerie oft ein sensibles Thema. Viele Häuser fürchten, dass digitale Check-in-Möglichkeiten den persönlichen Kontakt schwächen. Schloss Leopoldskron zeigt einen anderen Ansatz.
Der Self-Service-Kiosk an der Rezeption wird nicht als Ersatz für die Rezeption verstanden, sondern als zusätzliche Option, Multichannel sozusagen. Besonders in Stoßzeiten können Gäste selbst entscheiden, ob sie persönlich einchecken oder Wartezeit vermeiden möchten.
„Wir wollen nie den Rezeptionisten oder die Rezeptionistin ersetzen. Der Kiosk ist eine Unterstützung für das Team und eine Alternative für Gäste, die nicht warten möchten.“
Zahlungsprozesse, Nachhaltigkeit und Prozesssicherheit
Auch in der Zahlungsabwicklung zeigt sich der Nutzen digitaler Prozesse. Mit GuestPay werden Zahlungen bei Schloss Leopoldskron automatisch an das Kreditkartenterminal übertragen. Dadurch sinkt das Risiko falscher Eingaben, und das Team gewinnt Sicherheit im Prozess.
Auch die Rechnungsstellung wurde digitaler. Rechnungen werden per E-Mail versendet, Meldescheine können über Tablets unterschrieben werden. Für ein Haus, das kürzlich das Umweltzeichen erhalten hat, ist diese Verbindung aus Effizienz und Nachhaltigkeit besonders passend.
„Wir sparen sehr viel Papier, weil wir Meldescheine nicht mehr ausdrucken müssen und Rechnungen direkt per E-Mail verschicken können.“
Für Hotels bedeutet das: Digitalisierung schafft nicht nur Geschwindigkeit. Sie unterstützt auch Compliance, Nachhaltigkeit und Prozesssicherheit.
Bessere Daten für bessere Revenue-Entscheidungen
Für Revenue-Verantwortliche ist ein PMS nur dann wirklich wertvoll, wenn es verlässliche Daten liefert. Preisentscheidungen, Forecasts, Angebotslogiken und Vertriebsstrategien hängen davon ab, wie transparent die Datenlage ist.
Bei Schloss Leopoldskron war Reporting daher ein wichtiger Bestandteil der Entscheidung. Mit der neuen Systemlandschaft kann das Haus genauer erkennen, wo noch Optimierungspotenzial liegt.
„Für uns geht es um das Zusammenspiel aus Gästeerlebnis, Mitarbeitendenerlebnis und Umsatzsteuerung. Wir möchten wissen, an welchen Schrauben wir drehen müssen.“
Auch die Booking-Engine (DBM) spielt hier eine Rolle. Neue Raten, Angebote oder Preisstrategien können schneller umgesetzt werden, ohne auf komplexe externe Unterstützung warten zu müssen.
„Ob Early-Bird-Rate, Last-Minute-Angebot oder eine neue Preisstruktur: Wir können direkt reagieren.“
In einem Markt mit kurzfristiger Nachfrage, schwankenden Buchungsmustern und steigendem Preisdruck zählt die Reaktionsgeschwindigkeit. Wer Angebote schneller anpassen kann, hat mehr Kontrolle über Auslastung, Sichtbarkeit und Umsatzpotenzial.
Cloud-Technologie als Grundlage für Zukunftsfähigkeit
Ein zentraler Faktor im Business Case von Schloss Leopoldskron ist die cloudbasierte Systemarchitektur. Für Aurel Hess ist der Unterschied zu serverbasierten Lösungen deutlich spürbar.
Früher war ortsunabhängiges Arbeiten schwierig. Heute kann er sich von überall über den Internetbrowser einloggen und effizient arbeiten.
Für Manager ist das ein großer Vorteil. Entscheidungen müssen nicht warten, bis jemand vor Ort ist. Informationen sind schneller verfügbar, und Updates laufen im Hintergrund, ohne den Betrieb zu unterbrechen.
Aurels Empfehlung an andere Hotels ist entsprechend klar:
„Je länger man mit der Umstellung wartet, desto mehr muss man später aufholen.“
Gerade für Häuser, die noch mit älteren Systemen arbeiten, ist das ein wichtiger Punkt, denn der Aufwand eines Systemwechsels wird nicht kleiner, wenn man ihn weiter verschiebt.
Ein Partner der auch nach dem GO-Live da ist
Bei der Bewertung eines PMS schauen viele Hotels zuerst auf Funktionen und Kosten. Beides ist wichtig. Aber Schloss Leopoldskron zeigt, dass auch die Qualität der Zusammenarbeit ein wirtschaftlicher Faktor ist.
Während der Vorbereitung, im Onboarding, beim Go-Live und in der Phase danach war es für das Team immer wichtig, direkte Ansprechpartner zu haben.
„Man wird von Access Hospitality sehr gut begleitet. Es ist jemand da, man kann Bedenken mitteilen und direkt reagieren, falls etwas auftaucht.“
Guter Support reduziert Projektrisiken. Fragen werden schneller geklärt, Teams gewinnen Sicherheit und operative Probleme bleiben nicht lange liegen.
Aurel beschreibt die Zusammenarbeit mit Access Hospitality als offen und lösungsorientiert:
„Man kann alles ansprechen. Wenn etwas gut funktioniert, sagt man das. Wenn man für eine Situation eine Lösung finden muss, spricht man auch das offen an.“
Diese Offenheit ist besonders wichtig, weil kein Hotelbetrieb identisch ist. Ein System muss an die Realität des Hauses angepasst werden können. Dafür braucht es nicht nur Software, sondern auch einen Partner, der zuhört, versteht, mitdenkt und handelt.
Was Hoteliers aus Schloss Leopoldskron mitnehmen können
Der PMS-Wechsel von Schloss Leopoldskron zeigt: Erfolgreiche Digitalisierung beginnt nicht bei der Technologie, sondern bei den betrieblichen Zielen. Entscheidend ist, welche Prozesse verbessert, welche Teams entlastet und welche Entscheidungen künftig besser unterstützt werden sollen.
Die wichtigsten Learnings:
- Ein PMS-Wechsel ist ein strategisches Projekt, keine reine System-Umstellung.
- Anforderungen sollten vor der Auswahl klar definiert werden.
- Der größte Mehrwert entsteht durch weniger Reibung, bessere Daten und entlastete Teams.
- Intuitive Systeme verkürzen Einarbeitung und stärken die Akzeptanz.
- Digitale Guest-Journey-Tools verbessern Service und entlasten die Rezeption.
- Self-Service schafft Wahlfreiheit, ohne persönlichen Service zu ersetzen.
- Cloud-Technologie macht Hotels flexibler und zukunftsfähiger.
- KI wird dort wertvoll, wo sie auf verlässliche Daten und klare Prozesse zugreifen kann.
- Guter Support reduziert Projektrisiken und gibt Teams Sicherheit.
Für Aurel Hess ist dabei entscheidend, dass Technologie nicht vom Menschen wegführt, sondern ihn unterstützt:
„Hotels sollten technische Neuerungen annehmen, ohne ihre Persönlichkeit zu verlieren. Am Ende muss der Mensch im Mittelpunkt stehen, Mitarbeitende genauso wie Gäste.“
Genau darin liegt die wichtigste Erkenntnis aus Schloss Leopoldskron: Moderne Hoteltechnologie ist dann am stärksten, wenn sie Prozesse vereinfacht, Entscheidungen verbessert und den Menschen im Hotelalltag mehr Raum gibt.
Wie verlief die Suche nach einem neuen PMS-Anbieter und das Onboarding im Schloss Leopoldskron? Erfahren Sie mehr in unserer dreiteiligen Blogserie.
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